„Call to Action“ Investitionsverpflichtung: Jetzt politisch sichtbar werden
Vor dem Hintergrund einer weiterhin fehlenden Regelung für eine gesetzlich geregelte Investitionsverpflichtung startet der VdA einen bundesweiten Auf...
Vor dem Hintergrund einer weiterhin fehlenden Regelung für eine gesetzlich geregelte Investitionsverpflichtung startet der VdA einen bundesweiten Auf...
Milliarden ohne Garantie. Die „Selbstverpflichtung“ von BKM und Branche setzt die Zukunft kreativer Berufe aufs Spiel: Ulrich Meinhard, Vorstandsv...
Der VdA gehört zu den 32 Verbänden der Filmbranche, die in einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung eine gesetzlich geregelte Investitionsver...
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Der Verband der Agenturen für Film, Fernsehen und Theater e.V., kurz VdA, vertritt seit 1998 die Interessen der privaten Künstleragenten in den Bereichen Film, Fernsehen und Bühne im deutschsprachigen Raum. Die 36 Mitgliedsagenturen repräsentieren rund 1.750 Schauspielerinnen und Schauspieler sowie weitere Filmschaffende. Zu den zentralen Anliegen gehören die Stärkung und Qualitätssicherung des Berufsbilds des Künstleragenten, die Beteiligung an Gesetzgebungsvorhaben sowie bei film- und medienpolitischen Themen. Seit 2012 ist der VdA außerordentliches Mitglied in der SPIO und steht im engen Dialog mit weiteren Berufsverbänden sowie Vertretern der Medien, Politik und Kreativbranche. Der VdA ist Gründungsmitglied der Themis Vertrauensstelle. Seit 2020 ist der VdA Mitglied im Deutschen Medienrat. Der amtierende Vorstand besteht aus Ulrich Meinhard (Vorsitzender), Marcel Fechenbach und Tim Koller. (Stand: 07. Januar 2026)